Schlafstörungen bei Kindern

Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen können verschiedenste Ursachen haben, und wenngleich sie für die betroffenen Eltern in der Regel sehr besorgniserregend und zermürbend sind, kann oftmals mit vergleichsweise kleinschrittigen therapeutischen Interventionen Abhilfe geschaffen oder zumindest eine deutliche Verbesserung der bestehenden Situation erreicht werden. Schlafstörungen können sich je nach Alter und Situation auf verschiedene Weise bemerkbar machen, bspw. in Form von Problemen beim Einschlafen, Durchschlafen oder durch Albträume. Selten kommen hingegen organische Verursachungen bei der Entstehung verantwortlich vor.

Schlafstörungen bei Kindern

Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen können verschiedenste Ursachen haben, und wenngleich sie für die betroffenen Eltern in der Regel sehr besorgniserregend und zermürbend sind, kann oftmals mit vergleichsweise kleinschrittigen therapeutischen Interventionen Abhilfe geschaffen oder zumindest eine deutliche Verbesserung der bestehenden Situation erreicht werden. Schlafstörungen können sich je nach Alter und Situation auf verschiedene Weise bemerkbar machen, bspw. in Form von Problemen beim Einschlafen, Durchschlafen oder durch Albträume. Selten kommen hingegen organische Verursachungen bei der Entstehung verantwortlich vor.

Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen können viele Formen annehmen

Symptome

Wenn Kinder oder Jugendliche nicht schlafen können, sind die Eltern oft ratlos, hoch belastet und fürchten um den psychischen Zustand des Kindes. Besonders mit zunehmendem Alter des Kindes stehen die Sorgen um die Gesundheit des Kindes im Fokus, während sich Schlafstörungen im Baby- und Kleinkindalter in erster Linie negativ auf den Schlafzyklus der Eltern auswirken. In diesem Fall hilft oftmals bereits das Etablieren besserer Gewohnheiten und das konsequente Einführen und Umsetzen fester Schlafenszeiten. Erreichen die Kinder jedoch ein Alter, in dem Durchschlafen erwartet wird, oder verlieren sie einen zuvor guten Schlafrhythmus, werden verschiedene Krankheitsbilder definiert.

 

Einschlafprobleme und Durchschlafprobleme belasten dann nicht nur die Familie, sie können sich aus medizinischer Sicht auch negativ auf das Wachstum und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirken, wenn sie über längeren Zeitraum hinweg auftreten. Albträume sind ebenso verbreitet wie der davon differenzierte Nachtschreck, medizinisch unter der Bezeichnung Pavor Nocturnus bekannt, der sich als plötzliches panisches Aufwachen, meist begleitet von Schreien, Wimmern oder Keuchen, bemerkbar macht. Am häufigsten treten diese Schlafstörungen bei Kindern zwischen drei und elf Jahren auf, wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge meist um den Zeitraum der Einschulung ,wobei Jungen häufiger betroffen sind als Mädchen. Einzelne Episoden sind keine Seltenheit, bei ein bis fünf Prozent aller Fälle treten die Attacken mehrfach oder sogar dauerhaft auf. 

 

Es kann sich zudem als problematisch erweisen,  wenn ein Kind noch im Elternbett schläft und die Umstellung auf das eigene Bett Schwierigkeiten bereitet. Wie bei allen anderen psychischen Belastungen und Erkrankungen muss auch hier stets abgewogen werden, ob ein behandlungswertiger Leidensdruck vorliegt. Nicht selten erweist sich insbesondere das Schlafen des Kindes im Elternbett als ein von einem Elternteil akzeptiertes und manchmal auch erwünschtes Verhalten, während es vom anderen Elternteil weniger gut toleriert wird. Ebenfalls als Schlafstörungen definiert werden ferner Probleme bei der Schlafhygiene, wie z. B. wechselnde Schlafenszeiten oder -plätze, Medienkonsum vor dem Schlafen und sonstige ungünstige, den Schlaf beeinflussende Verhaltensmuster. In den meisten Fällen lassen sich mittels kleiner therapeutischer Interventionen schnell positive Veränderungen erzielen.

Therapie von Schlafstörungen bei Kindern

Bei rund 40 Prozent aller Kinder im Vorschulalter tritt mindestens einmal eine  Schlafstörung auf, sodass dieses Problem demnach keineswegs ungewöhnlich ist und nicht jeder Fall auch dringend behandelt werden muss. Therapeuten und Schlaffachkräfte wissen jedoch, dass im Falle einer Behandlung jede Schlafproblematik einer individuellen Lösung bedarf. Im Rahmen einer Therapie werden sowohl negative Auswirkungen aus dem Alltag und unausgeglichenes Verhalten tagsüber in Betracht gezogen wie auch unvorteilhafte Einschlafhilfen und -routinen.

Oft hilft ein Schlafprotokoll, um Schlaf- und Wachzeiten zu dokumentieren. Natürlich können in seltenen Fällen nicht nur psychische, sondern auch physiologische Probleme zugrunde liegen, wie beispielsweise Atemstörungen. Gegebenenfalls muss dann eine spezifische Diagnostik in einem Schlaflabor beauftragt werden.

Schlafstörung bei Kindern Therapie in der Psychotherapie Potsdam

Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen können oft leicht behoben werden! Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und lassen Sie sich beraten.

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